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I ♥ | Mein Harry Potter Jutebeutel

Ich habe eine Kopie meines neuen Babys in der Kölner U-Bahn das erste Mal entdeckt und wusste, ich muss auch so einen mein nennen. Heute wurde mir mein neuer Lieblings Jutebeutel endlich überreicht. I'm in Love! Und er passt so schön zu meinem I ♥ Darcy Jutebeutel :))

DIY // Mein "Noch zu lesen" - Glas


Seit ich bei Tumblr angemeldet bin, erscheinen auf meinem Dashboard zahlreiche Posts mit wertvollen Quotes, Bilder von Bücherregalen und Kaffeetassen und lesenden Menschen und so viele lustige Gifs. Und manchmal auch einfach Ideen, die nachgeahmt werden müssen. 

The Girl and Her Books hat heute ihre TBR (To be Read) Tasse gepostet und ich fand die Idee so großartig, dass ich sofort in meinem Altglas nach einem entsprechenden Gefäß gesucht und meinem DYMO Junior ausgepackt habe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wenn auch noch sehr leer. Ich werde in den nächsten Stunden durch den Rest meines Regals streifen und versuchen die einzelnen Bücher zu finden, von denen ich bisher nur erste Kapitel gelesen habe und die dort definitiv herein gehören, sowie ebooks, die ich gekauft habe, weil sie gerade im Angebot waren. Mal sehen wie voll es noch wird. 

An sich ist es aber sehr selbst erklärend. Anstatt in Zukunft vor meinem Stapel ungelesener Bücher zu stehen und mir den Kopf zu zerbrechen, lose ich es ab sofort aus. ;)

blah // Suey in Wonderland

Die Suche nach einem Kalender für's neue Jahr ist aufregend. So viele Möglichkeiten, so viel Überteuertes, neue Termine die sich anhäufen, und kein Platz um sie nieder zu schreiben. Die Zeit rennt und das Angebot ist groß.
Was man sich überlegt vor einem neuen Kalender:
Welches Design mag ich? (Einfach, nicht kitschig) Wie viel Platz brauche ich? (Höchstens zwei Tage, ein Blatt) Und wie viel will ich dafür springen lassen? (Eigentlich sind 10 € schon zu viel)

Da war dieser einer Kalender um den ich schon letztes Jahr herumgetanzt bin und es gab ihn in zwei Varianten, Alice in Wonderland oder The little Prince. Er lässt sich aufstellen, ist zwei geteilt und wenn man ihn öffnet, ist auf der einen Seite ein Kalenderblatt für die ganze Woche und auf der anderen Seite eine To-Do-Liste. Und ich liebe liebe liebe To-Do-Listen. Auch wenn ich sie nie ganz abarbeite, ich liebe es sie zu erstellen nur um meine Gedanken zu ordnen und mir vor Augen zu führen, was gemacht werden muss und was ich gerne noch machen möchte, bevor der Tag zu Ende ist.
Es war schwer sich zwischen The Little Prince und Alice in Wonderland zu entscheiden, weil ich The Little Prince lieber mag als Alice, aber Alice schöner illustriert ist und auch wenn ich das Buch nicht mag (wenn ein Buch so viele Fußnoten braucht, nur um verstanden zu werden, ist es nichts für mich, weil Lesen immer noch Genuss sein soll), ist es ein Muss für eine Englisch Studentin.

Er ist nicht kitschig, eine Woche eine Seite ist perfekt und das einzige, was einem ein bisschen Tränen in die Augen treibt ist der Preis, denn 15,90€ (+ Versandkosten) sind mehr als ich normalerweise zahlen würde, andererseits laufe ich auch nicht mit einem Moleskine durch die Gegend. 

Lese Gadgets // Der ultimative Leserattenstempel: Meine neue Brille.

Mama hat immer gesagt: Kind, wenn du so spät liest und mit so schlechtem Licht, machst du dir die Augen kaputt. Und ich hab sie belächelt. Hätte ich das mal besser nicht getan.

Ich mag sie, finde sie schön, aber mit nur geringer Stärke bin ich mir nicht sicher ob es nötig war sie zu besorgen. Brillen sind für mich immer für Leute gewesen, die verschwommen sehen und kurz davor sind vor Bäume zu laufen. Tue ich nicht. Dachte ich zumindest immer. Ich merke auch kaum einen Unterschied zwischen mit und ohne Brille. Da sie aber zugleich Lesebrille ist/sein soll, lebe ich in der neuen Hoffnung, dass vielleicht die Kopfschmerzen aufhören/weniger werden. Ich stehe nämlich nicht so auf Kopfschmerzen. Dafür aber auf Brillen mit fettem schwarzen Rand. 
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Lese-Gadget // My kindle betty and I - a love story?

Positiv ist zu berichten, dass all die technischen Details, der lange Akku, das Display, dass man sogar in der Sonne benutzen kann, alle zutreffend sind. Fantastisch. Auch, nach einem kleinen technischen Fehler an Holger, hat seine Nachfolgerin Betty bisher nicht enttäuscht. Amazons berühmt berüchtigter Kundenservice hat sein Bestes zu dem Fortbestehen dieser Beziehung hinzu getan. Es ist schön zu wissen, dass zumindest die nächsten Jahre, egal was kommt, wir zusammen bleiben. Vor allen Dingen ist schön, dass ich nie die Probleme bei der richtigen Leseposition habe, wie mit einem normalen Buch. Ich brauche nur eine Hand, und kann mich so mit wie ich möchte im Bett herum wälzen, oder auch in einer vollgepackten Bahn mit Gepäck in der anderen Hand lesen. 

Kleine Makel sind jedoch, die sich dauernd verändernde Formatierung der Texte. Vergleicht man den Einsatz des Kindle Programms am Laptop, am iPhone und den Kindle selber, ist es doch wirklich auffällig wie oft ein Absatz dazwischen geschoben wird und wie stark die Formatierung variiert.Und rein optisch gesehen, zusammenhängend mit diesem Blog, macht es doch mehr Spaß Bücher zu fotografieren, als dauernd ein graues Bild auf dem Kindle.  Auch, was ich gerade zu Anfang als ich noch Hemmungen hatte, nicht erwartet habe, ist, dass ebook kaufen bei mir fast so ausartet wie Musik kaufen bei iTunes. Alles mit ca. 4 Euro und einer halbwegs guten Rezension wird mitgenommen.

Mein Fazit insgesamt, ist, das ich meinen Kindle wirklich nicht missen wollen würde, wenn nicht mein soziales Leben, weil ich immer ein neues Buch dabei habe, und mein Bücherregal, da nichts Neues hinein gestellt wird,  darunter leiden würden. Auch kann ich mir leider inzwischen gut vorstellen, dass ebooks die normalen Bücher bald ersetzen werden, was mich schon deprimiert. Trotzdem erkläre ich mich hiermit als Kindle Suchti!

Lese-Gadget // Goodbye Holger and Hello Betty

Nach einem knappen Monat musste ich die Beziehung zu meinem kindle, meinem geliebten Holger, leider beenden. Wenn mich jetzt schon so kleine Fehler, wie dieser Displayschaden, an ihm stören, wie sollte es denn in der Zukunft mit uns weitergehen? 

Gott sei Dank blieb ich nicht lange allein. Amazon war so nett, mir direkt einen Ersatz zu schicken. Ich glaube ich werde mein neues Baby Betty nennen. 

- s u e y

Lese-Gadget // Ich hab's getan! Oder auch: Es wurde für mich getan!

Darf ich mich vorstellen. Mein Name ist Holger. 
Ich bin jetzt stolze Besitzerin eines Kindles. Und mir treu geblieben. So treu wie man nur sein kann, wenn man etwas unbedingt will, aber sich dennoch dagegen wehrt das alles immer mehr technisch wird - und Bücher und somit Büchereien, Bibliotheken etc. wegfallen. Und dann das habtische. Dass meine Bücher immer aussehen, als würde ich sie einen Monat lang mit mir rumschleppen. Schön missbraucht gelesen. Außerdem sah ich nicht wie ich das Geld für den Kindle wieder rausbekommen sollte, wenn e-book Preise sich von normalen Preisen kaum unterscheiden und ich meistens zur Bibliothek gehe oder von Freunden Bücher leihe. Blah blah blah. All die alten Argumente. Also, um Gesicht zu wahren, habe ich um Weihnachten rum bereits Andeutungen über Andeutungen gemacht. Und mein Freund, das schlaue Kerlchen, hat sie kapiert und etwas Unglaubliches auf die Beine gestellt. Ich wurde nun dieses Wochenende nicht nur zu meinem Geburtstag mit einer Party überrascht sondern auch mit einem Kindle für den alle zusammengelegt haben.

Lese Gadgets // Readmill.com

Ich liebe socialreading. Als eine der wenigen in meinem Freundeskreis, die bei den letzten Seiten eines Buches schon darüber nachdenkt, welches Buch sie als nächstes Lesen möchte. Die ständig ihr Bücherregal nach Rereads und die von Bekannten, nach Neuheiten durchstöbert, ist man oft auf weitem Flur allein. Aber das Internet - connecting people since 1993 - hilft aus. Schön und gut. Jetzt bin ich bei diversen Websiten schon angemeldet (lovelybooks.de, goodreads.com) und ... da geht doch noch mehr? Letzten Herbst bin ich auf einen Bericht bei Spiegel.de gestolpert: Readmill vernetzt Bücherleser. Readmill ist eine neue Art des Social Reading. Es soll beim Lesen passieren. Ähnlich wie bei der iPhone App Readmore (man kann diese mit Readmill übrigens neuerdings auch verknüpfen), verfolgt Readmill deine Lesefortschritte und ähnlich wie beim Kindle, kann man Abschnitte markieren. Das Fantastische daran ist wohl das Readmill überall mitzumischen scheint. Zum einen gibt es die Website readmill.com, dann die App Readmill für das iPad. Wie bereits erklärt kann man Readmill mit Readmore, aber auch mit Kindle verknüpfen. Das Schöne an Kindle ist, selbst wenn man nicht das Gerät hat, man kann das Programm auch auf jedes andere Gerät herunterladen (wie ich auf mein iPhone). Eine Liste anderer Apps befinden sich hier.