2015 // Meine Lesehighlights

104 Bücher sind es inzwischen. Mit dem 105 und 106 habe ich bereits angefangen, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich sie dieses Jahr noch fertig bekomme. Winter und Harry Potter and the Order of Phoenix sind schon ganz schöne Brocken. (Update: inzwischen habe ich Winter beendet, puh, war das ein Abenteuer!) Welche Bücher und Reihen 2015 für mich jedoch absolut spitze waren, erfahrt Ihr nach dem Cut: 

2015 // Frohe Weihnachten

Ihr Lieben, 
Ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest (oder wunderschöne Feiertage, wenn es nicht Teil Eures Glaubens ist), viel Zeit mit der Familie, Entspannung und unglaublich Gutes Essen. Und natürlich: tolle Bücher und eine angenehme Lesezeit. 

Ich freue mich auf die nächsten 3 Tage die jetzt vor mir liegen, weil sie meine riesen großen kleinen Ferien sein werden. 3 Tage, nur für mich, mit Büchern! Weil ich mir die nicht so richtig gönne momentan. Ich bin ein Lesesüchtling und kann schwer mal einfach ein Buch zur Seite legen und mich aufs reale Leben konzentrieren. Also lebe ich derzeit in Semi-Abstinenz (Hörbücher und der letzte Herr der Ringe Teil zählen nicht!). Auf meiner kleinen Leseliste für Weihnachten stehen Winter von Marissa Meyer, das ein ganz schöner Schinken sein soll, und These Shallow Graves von Jennifer Donnelly. Das zweite Buch ist optional. Schließlich werde ich nicht nur auf der Couch liegen sondern trotz kleiner Familie, viel unterwegs sein und Sonntag ziehe ich schon wieder in meine Universitätsbibliothek ein - die einzighe Bibliothek, die ich nicht leiden kann ;)

Wie verbringt Ihr so Eure Weihnachtstage, auf was freut Ihr Euch am meisten und welche Bücher stehen auf Eurer Leseliste für die Feiertage und Weihnachts/Winterferien?

Monatsrückblick // November 2015


gelesen

| Knight's Mistress von C. C. Gibbs 2/5 ★
| Das Mädchen für Alles von Charlotte Roche 3/5 ★
| Last Chance von Mara Breiter 2/5 ★
| Living in Sin von Isabel Lucero 2/5 ★
| Der Marsianer von Andy Weir, gelesen von  Richard Barenberg 4/5 ★
| One King's Way von Samantha Young 3/5 ★

gebloggt

| 10 nervige Eigenschaften von Buchreihen
| Remember, remember 

Kolumne // 10 nervige Eigenschaften von Buchreihen

1. Das Warten

Ich glaube, das ist das größte Manko an einer Reihe, oder? Dass man ewig warten muss. Besonders bitter ist es als Fan der ersten Stunde. Je nachdem wie lang die Reihe ist, kann sich das Ganze über Jahre hinweg ziehen. Reihen können jedoch dadurch auch zugleich vereinen. Ein "Hey!" an die ganzen Potterheads, die wie ich, mit dieser unglaublichen Serie groß und erwachsen geworden sind. Dann kann es einen auch wieder verzweifeln lassen, wenn die Veröffentlichung der langersehnten Fortsetzung, oder wie bei Maggie Stiefvater, des Finales, nach hinten verlegt wird. 

2. Die Möglichkeit, dass man nie ein Ende erhält

Seien wir mal ehrlich, viele Menschen fürchten sich doch davor, dass Schriftsteller wie George R. R. Martin den Löffel abgeben, bevor man jemals erfährt, wer am Ende auf dem Thron sitzt. Gerade weil es immer noch nicht so aussieht, als würde das nächste Buch die Serie abschließen.

3. Das schwache Glied in der Kette

Nicht jeder Teil einer Reihe kann einen von den Socken hauen. Viele Reihen haben ein schwaches Glied. Es ist umso bitterer, wenn man besonders lange auf diesen Teil gewartet hat und enttäuscht wurde. Am schlimmsten finde ich aber, wenn das schwache Glied das Ende ist. (s. Punkt 10)

4. Die Cameos

Oftmals möchte man gerne wissen, wie es den Helden aus dem ersten Band gegangen ist, wenn Reihen zum Beispiel aus unterschiedlichen Geschichten bestehen. Je länger die Buchreihe jedoch wird, desto mehr Menschen müssen vorgestellt, desto mehr Geschichten müssen nacherzählt werden. Ich bin kein Fan davon!

5. Schrägstrich: die Nacherzählung

Auch wenn Cameos oftmals eng mit Nacherzählungen verbunden sind, gibt es sie auch in Serien, die als gesamte Geschichte aufgebaut sind. Oftmals wird dem Leser nochmal das, was im ersten Band passiert ist, nacherzählt. Dies ist sicherlich hilfreich ist, wenn ein gewisser Zeitraum zwischen zwei Bänden lag. Andererseits ist es umso nerviger, wenn man die Reihe am Stück liest, endlich wissen möchte, wie es weitergeht, und sich gerade am Anfangdurch die Nacherzählungen kämpfen muss.

6. Wenn man nicht sofort sieht, um welchen Band es sich handelt

Wem ist es schon mal passiert, das ein Buch interessant aussah, man sogar wusste welcher Reihe es angehört hat, aber auf Teufel komm raus nicht ersichtlich war, um welchen Teil der Serie es sich handelt? Und man kauft schließlich den falschen Band?

7. Das sich die Richtung schlagartig ändern kann

Niemand verlangt von einem Autor im Rowling-Stil alle 7 Bücher bereits skizziert und total durchgeplant zu haben, andererseits sind Serien sehr nervig, die mitten drin die Richtung ändern und sehr unstrukturiert wirken.

8. Wenn eine Serie eigentlich beendet ist, aber einfach weitergeführt wird

Mir ging es so bei der The Mortal Instruments-Reihe. Für mich ist die Geschichte nach 3 Bänden beendet gewesen, dennoch habe ich den Vierten angelesen und kam nicht sehr weit, weil ich das Gefühl hatte, die Charaktere hätten sich kein bisschen weiterentwickelt. Zwischen Clary und Jace gab es immer noch die gleichen Ängste und Zweifel. Das, gepaart mit dem Wissen, dass anfangs nur drei Bände geplant waren, hat zum Abbruch geführt.

9. Wenn immer wieder die gleichen Handlungselemente vorzufinden sind

Dieser Punkt entstand mit dem Gedanken an Serien wie der Dublin Street-Reihe von Samantha Young oder Jennifer L. Armentrouts Wait For You-Reihe. Immer wieder werden neue Charaktere eingeführt, die ihre eigene Geschichte bekommen sollen, dass die Bücher und die Charaktere irgendwann einfach austauschbar werden. Besonders bei den letzten zwei Büchern von Samantha Young wird das mehr als deutlich.

10. Das enttäuschende Ende

Wer kennt es nicht: Man wartet ewig auf das Ende, hat die Serie verehrt, gelacht, geweint, nur um dann schlußendlich enttäuscht zu werden. Mir ging es so bei dem letzten Teil der Heroes of Olympus-Reihe. Ich fand den Endkampf viel zu schwach. Auch der Abschluss der Lux-Reihe hinterließ einen bitteren Beigeschmack bei mir.

Die Liste ist natürlich lange noch nicht vollständig. Was nervt euch so an Buchreihen und/oder warum liebt ihr Buchreihen so? Habt ihr weitere Beispiele für eine Buchreihe, die zu einem meiner Punkte passt?

Rezension // Living in Sin von Isabel Lucero

Jace ist ein männlicher Escort, Adrienne plant und führt Events aus. Sie beide leben in Las Vegas, auch Sin City genannt und laufen sich immer mal wieder über den Weg - bis sie sich näherkommen. Dabei steht ihnen aber Jace Job im Weg, von dem Adrienne nichts wissen soll.

Lyrik // Remember, remember!

Remember, remember the Fifth of November,
The Gunpowder Treason and Plot,
I know of no reason
Why the Gunpowder Treason
Should ever be forgot.
Guy Fawkes, Guy Fawkes, t'was his intent
To blow up the King and Parli'ment.
Three-score barrels of powder below
To prove old England's overthrow;
By God's providence he was catch'd
With a dark lantern and burning match.
Holla boys, Holla boys, let the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!
And what should we do with him? Burn him!
Holloa, boys! holloa, boys! make the bells ring!
Holloa, boys! holloa boys! God save the King!
Hip, hip, hooor-r-r-ray!

Monatsrückblick // Oktober 2015

 gelesen und gehört:

| Harry Potter and the Chamber of Secrets von J. K. Rowling, gelesen von Stephen Fry 5/5 ★
| Frenched von Melanie Harlow 3/5 ★
| Moonlight on Nightingale Way von Samantha Young 3/5 ★
| Echoes of Scotland Street von Samantha Young 3/5 ★
| Fall From India Place von Samantha Young 3/5 ★
| Twilight von Stephenie Meyer 3/5 ★
| Eclipse von Stephenie Meyer 3/5 ★
| Breaking Dawn von Stephenie Meyer 2/5
| Wild Seasons 1-3 (Reihen-Rezension) von Christina Lauren 3/5 ★
| Forever With You von Jennifer L. Armentrout 3/5 ★
| These Broken Stars von Amie Kaufman 3/5 ★


gebloggt:

| Mein Passion Planner/ Kalender 2016
| #Leseparty und #Leseparty Upates

Neu // Mein Passion Planner / Kalender 2016

Aufmerksam bin ich auf dieses kleine Wunder namens Passion Planner durch Instagram geworden. (Super Marketing!) Ich liebe Kalender, die nur Monats- und Wochenansichten haben. Ich mag eine schöne Übersicht und viele Platz für (belanglose/wichtige) Notizen. Dafür hätte ich jetzt nicht unbedingt einen Kalender aus Amerika importieren müssen. Was ich an diesem Plan(n)er liebe, ist, dass er einem dabei hilft, seine Ziele zu erreichen.
Zu Anfang erstellt man diese coole Passion Road Map, bei der man Ziele für verschiedene Lebensabschnitte setzn kann. Es kann alles sein. "If I could have anything, be anything, or do anything, what would it be?" ist das Motto. 
Dann soll man seine Ziele prioritisieren. Welches Ziel ist das Wichtigste? Dann geht es darum einen Passion Plan zu erstellen, zu dem Ziel, das den größten Impakt auf mein jetztiges Leben haben würde. Man beginnt darüber nachzudenken, welche Schritte man bis dahin braucht, wann man welchen Schritt machen sollte. Auf den Monats und Wochenseiten kann man dann nachhalten, welche Schritte man wirklich schon gemacht hat, welche nicht. Man ist dauernd dazu gezwungen über die eigenen Ziele nachzudenken und das schriftliche Festhalten und Reflektieren soll helfen. (Wir werden sehen ob es das wirklich tut :P)

Dabei ist ein Passion Planner nicht einfach das neue Lifestyle-Gadget für den Ziel-orientierten Kreativen. Was mir die Kalender-Plan(n)er-Kombi noch versüßt, ist die Tatsache, dass es ihn in so vielen Ausführungen und Preisklassen gibt. Der Passion Planner ist sozusagen für jeden gemacht: den armen Studenten und den reichen Agenturheini. Das war auch von Anfang an der Gedanke dahinter. Jeder soll ihn nutzen können. Man kann sich einen Passion Planner umsonst runterladen, kann einen durch die Sponsormöglichkeit kostenlos erhalten (oder selbst für jemand anderen sponsern) und es gibt regelmäßig Sales für undatierte Planer. Ich hab meinen undatierten so für 25€ (inkl. Porto) erhalten. Beste Investition überhaupt (in den letzten 2 Monaten)!

Habt Ihr schon Euren Kalender für 2016 besorgt? Habt Ihr auch immer so eine Freude daran, einen auszusuchen oder reicht Euch der 5€ Buchkalender vollkommen aus?

Reihen-Rezension // Wild Seasons #1-3 von Christina Lauren

Mia, Lola und Harlow sind beste Freunde aus Kindertagen und wollen Ihren Universitätsabschluss mit einem wilden Wochenende in Las Vegas feiern. Dort treffen sie auf die 3 Freunde Ansel, den Franzosen, Finn, den Kanadier, und Ollie, der ursprünglich aus Australien kommt. In einer Nacht voller Alkohol binden sich die 6 fürs Leben.

Sweet Filthy Boy (#1) erzählt die Geschichte von Mia und Ansel, Dirty Rowdy Thing (#2) begleitet Harlow und Finn und Dark Wild Night (#3) handelt von Lola und Ollie.

Aktion // #Leseparty Updates (achronologisch)

Tag 4 (Sonntag)

Nachdem ich gestern noch eine Kopie von Breaking Dawn zwischen die Finger bekommen habe, ging mein Twilight Rerad (#rereadingtwilight) weiter bis zwei Uhr und wurde um 10 Uhr in der Früh wieder aufgenommen. Da ich nachmittags über zwei Stunden in einem Zug festsaß, der eigentlich nur 30 Minuten bis ins schöne Düsseldorf braucht, hab ich den letzten Teil auch endlich durchbekommen. Die Seiten flogen nur so dahin (wohl bemerkt, hat mich der Jacob-Teil nicht interessiert) und auch jetzt, 6 Jahre nach dem ersten Lesen, bin ich immer noch enttäuscht von diesem Band. Dennoch war es schön die Reihe noch mal von neuem zu lesen, als würde man alte Freunde wieder treffen :)

 Tag 3 (Samstag)

Heute war ein echt ruhiger Tag, hab lang geschlafen, weil wir gestern eine Pizza-Party gefeiert haben und die spät lief und zudem noch reichlich floss. Den Tag habe ich hauptsächlich in der waagerechten verbracht und Eclipse weitergelesen, das ich inzwischen denn auch beendet hab. Es ist so krass, wenn man bedenkt, wie viele Seiten dieses Buch hat - sie sind einfach nur so dahingeflogen. Jetzt bereu ich's, dass ich den vierten Twilight-Band nicht mitgenommen habe. Bin doch in der Laune, die Reihe nochmal zu beenden.
A4: Erzählt mal, wie sieht eure Blog-Routine aus – habt ihr bestimmte Tage/Zeiten, an denen ihr bloggt? Schreibt ihr Rezensionen gleich nach Beenden der Bücher oder erst später? 
Weil ich mir nie Notizen machen, schreibe ich Rezensionen direkt nach dem Lesen oder spätesten zwei Tage danach. Eigentlich habe ich keine Blogroutine, meist schreibe ich nur, wenn ich motiviert bin. Oftmals morgens, an meinen freien Tagen, vor dem Lernen/Unikram-Pflichtprogramm, damit ich es aus dem Kopf habe. Artikel sind bei mir auch immer ein über mehrere Tage verstreutes Projekt - erste Skizze, Fotos wenn gutes Licht ist, Gegenlesen etc. können ne Woche dauern. 

A5: Was darf euch so beim Lesen begleiten? Schokolade oder Kekse, Tee oder Kaffee, Musik oder keine Musik – erzählt uns von euren Lese-Begleitern! 
Meist Kaffee oder ein Tee, manchmal läuft nebenbei der Fernseher, aber dann Sendungen, die ich schon 100x gesehen habe :D Wie Friends. 

Tag 1 (Donnerstag)

Der erste Tag begann ganz ruhig, Studenten-typisch habe ich ausgeschlafen, war im Regen laufen (was ich sicherlich bereuen werde, aber 5km Marke ist geknackt!!) und ich hab den restlichen Tag in meiner Jogginghose verbracht und jeden guten Grund zum rausgehen mir selbst wieder ausgeredet. Verdammter Regen. Ansonsten hat meine Masterarbeit zwei neue Seiten (Stand: 9/80 Seiten).

A1: Zum Startschuss der Leseparty möchte ich natürlich wissen, welche Bücher ihr als eure Partybegleitung erkoren habt!
Ich hab mich da nicht festgelegt. Ich wusste, dass ich Twilight beenden wollen würde, was ich heute geschafft habe. Derzeit überlege ich, was ich als nächstes Lesen will. Irgendetwas Leichtes auf meinem Kindle oder vielleicht Die unendliche Geschichte? Vielleicht sollte ich auch mit dem dritten Herr der Ringe Teil langsam mal anfangen, damit ich genug Pufferzeit hab.

Ein von Suey (@kindabookish) gepostetes Foto am
A2: Wenn wir schon beim Nachmittagskaffee sind: mit welchem Autor oder welcher Autorin würdet ihr zu gerne mal einen Kaffee (oder Tee) trinken?
Mmmmh, Charlotte Roche wahrscheinlich, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich die Klappe nicht aufkriegen würde, weil ich sie einfach so bewundere. Oder V. E. Schwab, weil ich sie bei Twitter liebe - ich glaube wir hätten echt Spaß. 

Rezension // Forever With You von Jeennifer L. Armentrout (Spoiler!)

Steph ist endlich mit dem College fertig. Zeit also, für das nächste große Abenteuer: Eine neue Stadt, ein neuer Job und neue Freunde. Und schon am ersten Tag ihres neuen Abenteuers trifft sie auf Nick, den Barkeeper des Mona's. Was eigentlich nur ein spontanes Abenteuer sein sollte, wird schnell mehr.

Aktion | #Leseparty



 Hey Ihr Lieben,

vom 14.10. bis zum 18.10.2015 ist wieder die Frankfurter Buchmesse – und ich bin NICHT dabei! Tatsächlich reizt mich die Messe von Jahr zu Jahr immer mehr und es gehen so viele Menschen/Blogger/Bookstagrammer hin, die ich gerne einmal treffen würde. Stattdessen heißt es für mich arbeiten, Masterarbeit schreiben, aus der Ferne zu sehen und neidisch sein. Damit die Daheimgebliebenen nicht allzu traurig sein müssen haben Jessica von Primeballerina und Petzi von Die Liebe zu den Büchern die Leseparty ins Leben gerufen. Vom 15.10. bis zum 19.10.2015 lesen die Daheimgebliebenen (und alle diejenigen, die leider nicht alle 5 Tage zur LBM können) gemeinsam und treffen sich online um die Liebe zu Büchern und dem Lesen zu zelebrieren.

Die wichtigsten Informationen für alle: 

  • Die Aktion ist für alle Social Media Kanäle offen, Hashtag #Leseparty
  • Bei Facebook gibt es ein Event zur Leseparty
  • Der genauze Zeitraum ist: Donnerstag, den 15.10. (10 Uhr) bis zum 18.10.2015 (20 Uhr).

Ich werde hauptsächlich per Twitter und Instagram daran teilnehmen und vielleicht hier auf den Blog, wenn es zeittechnisch möglich ist, Updates geben! Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich lesen will. Seit dem ganzen Stephenie-Meyer-neues-Buch-Drama habe ich aber große Lust darauf Twilight nochmal zu lesen :D

Wenn Ihr Lust habt, kommt dazu, sagt der lieben Jessica Bescheid, und wir sehen uns dann im WWW.

Liebe Grüße, 
Eure Susanne

Monatsrückblick | September 2015

gelesen:

| Dare to Love von Carly Phillips     
| The Song of Achilles von Madeline Miller   
| Court of Thorns and Roses von Sarah J. Maas   
| Deep Blue von Jennifer Donnelly    
| Queen of Shadows von Sarah J. Maas    


gebloggt:

| 10 Tipps zum Buchrezensionen schreiben
| 7 Gründe wieso ich online Bücher shoppe 

Rezension | Song of Achilles von Madeline Miller

The Song of Achilles handelt von der Liebesgeschichte zwischen Achilles und Patroclus und basiert auf Homers Ilias. 

An dieser Stelle ist eine Inhaltsangabe unnötig. Das war auch der Grund, wieso ich Anlauf und Mut brauchte, um mit diesem Buch anzufangen. Weil es eine Liebesgeschichte war und ich doch allein durch mein Troja-Halbwissen schon wusste, wie diese Geschichte zu Ende gehen würde. Es handelt sich definitiv um einen Coming of Age-Roman. Patroclus ist der Erzähler und berichtet von seiner Kindheit, seinem ersten Zusammentreffen mit Achilles, ihrer Freundschaft und ihrer Liebe. Und von beider Ende. 

Kolumne | 10 Tipps zum Buchrezensionen schreiben

Rezensionen über Bücher für den eigenen Blog, Goodreads oder Lovelybooks zu schreiben, verläuft sicher anders als beim üblichen Feuilleton oder für die Klassenarbeit. Es ist viel subjektiver, viel ungebundener. Es muss niemanden wirklich gefallen, nur dir selbst. Und zugleich sollen sie hilfreich sein. Jeder scheint einen anderen Fokus beim Schreiben zu setzen. Gerade bei Blogs entwickelt jeder Blogger nach einer bestimmten Zeit einen eigenen Aufbau für Rezensionen. Manche unterteilen ganz stark nach bestimmten Abschnitten (Figuren, Plot, Setting), die hinter her die Gesamtpunktzahl ausmachen, andere schreiben lieber lange Fließtexte, die sehr unübersichtlich wirken. Für welche Form man sich auch entscheidet, oftmals ist der Inhalt gleich und das Ziel sowieso. Aber was sollte eigentlich in eine Rezension und was besser nicht? 

1. Die wichtigsten Daten

Für mich ist immer wichtig zu wissen, welche Ausgabe hier rezensiert wird. Also: Name des Autors, Verlag, Jahr, Format, Seitenzahl und Preis - diese Angaben gehören irgendwo in die Rezension. Seit es in einer Fußnote, ganz oben neben dem Coverbild oder oder oder.

2. Cover/ ein Bild vom Buch

Für mich gehört in eine Rezension immer auch ein Bild des Buches, weder von der Presseseite des Verlages, oder abfotografiert. Wenn Ihr Euch das Buchcover von der Verlagsseite holt, schaut immer im Pressebereich des Verlages nach, ob es okay ist. Die meisten Verlage haben wegen der vielen Fragen schon eine F.A.Q. dazu eingerichtet. Zum rechtlichen Aspekt des Abfotografierens findet ihr hier mehr (danke an den anonymen Kommentator).

3. Teil einer Serie?

Ist das rezensierte Buch Teil einer Serie und wenn ja, welcher, welches Buch ist diesem vielleicht vorausgegangen und wann kommt das nächste Buch raus? Vielleicht spielt dieses Buch auch in einem bestimmten Universum und ist eine Auskopplung? Super ist das immer, wenn bereits andere Teile rezensiert wurden und diese Beiträge verlinkt werden.

4. Inhaltsanhaltgabe

Ich schreibe immer eine kleine Inhaltsangabe und setze diese an den Anfang der Rezension. Eine Inhaltsangabe ist für mich wichtig, damit Leser wissen, worum es in dem Buch geht. Ich schreibe sie meist selber, weil sie dann kürzer sind. Ich orientiere mich aber wegen des Maßes an Informationen um nicht zu spoilern an den offiziellen Buchrücken/Inhaltsangaben. Für mich gehört eine Inhaltsangabe dazu, sie sollte aber knapp sein und sich nicht durch die ganze Rezension ziehen. Oftmals treffe ich auf Rezensionen, die mehr eine Nacherzählung des Romans sind, als eine wirkliche Bewertung von Logik, Atmosphäre und Schreibstil. Und hier kommen wir schon zum nächsten Punkt:

5. Keine Spoiler (?)

Spoiler sind ein heikles Thema. Ich persönlich lese Rezensionen oftmals um über Bücher zu diskutieren, die ich bereits gelesen habe, oder ich möchte vor dem Lesen ein paar Highlights erfahren. Andere werden verständlicherweise stinksauer, wenn sie auf einen Spoiler stoßen (gerade bei bestimmten Genres ist dies sehr nervig). Grundsätzlich sollte gelten: Wenn man spoilert, sollte man dies gleich zu Anfang ordentlich kennzeichnen, sodass es jedem sofort ins Auge fällt. (Wikipedia versucht sich hier an der Definition von Spoilern.)

6. Autor =/= Buch

Diesem Punkt stehe ich sehr ambivalent gegenüber. Mir fällt es einerseits schwer, einen Autor von seinem Werk zu unterscheiden, wenn es sich dabei um einen Homophob handelt (siehe Orson Scott Card, den Autor von Ender's Game). Meine Haltung zum Autoren sagt im Prinzip nichts über das Buch aus, beeinflusst aber die Art und Weise, wie ich etwas lese und bewerte. Wenn es sich aber um einen 08/15 Autor handelt, ohne extreme Ansichten oder Stalkingtendenzen fällt es doch sehr leicht. Ganz unvoreingenommen gehe ich aber besonders auf Werke zu, deren Autor ich nicht kenne. Bücher sind für mich nicht die Babys eines Autoren, sondern Produkte, hinter denen eine ganze Industrie steckt und mit denen Geld gemacht wird. Deswegen bewerte ich Bücher als ein Produkt und versuche immer über das Buch zu reden, statt den Autor beim Namen zu nennen. Das funktioniert natürlich nicht immer.  

7. Abstand und Notizen helfen

Mir persönlich hilft es eine Rezension mit etwas Abstand zum Lesen zu schreiben. Oftmals ist das schwierig, weil ich mir nie Notizen mache. Soll aber helfen, hab ich gehört :D Abstand hilft, das Buch noch mal Revue passieren zu lassen und zu sehen, wo die Schwachstellen und die Stärken waren. Dadurch bekommt eine Rezension meist eine objektivere Note.

8. Punktevergabe und Fazit

Je nachdem wie lang die Rezension ist, hat nicht jeder die Lust und Zeit sich alles durchzulesen. Vor allen Dingen, wenn man vielen Buchblogs folgt. Deswegen kommt man den Lesern entgegen, wenn man mit Punkten arbeitet und das Fazit nicht vergisst.

9. Rezensionsexemplar kennzeichnen

Der Punkt ist mir sehr wichtig. Handelt es sich um eine Rezension zu einem Rezensionsexemplar, will ich als Leser das wissen. Für mich hat das Einfluss auf meine Rezeption Eurer Rezension. Viele sagen, dass es keine Rolle spielt, ob man das Buch zur Verfügung gestellt bekommen hat oder nicht. Für mich tut es das, denn ich persönlich glaube nicht, dass man eine Rezension ganz unbefangen schreiben kann, wenn man etwas umsonst bekommen hat. Zudem ist es rein rechtlich sowieso verpflichtend, Werbung zu kennzeichnen. Und Rezensionsexemplare werden nun mal zu Werbezwecken versand.

10. Habt etwas zu sagen

Schreibt nicht darüber wie toll der Held war, sondern erklärt genau was Ihr gut fandet. War die Welt glaubwürdig? Und die Charaktere? Konnte man die Handlung nachvollziehen? Wie war die Atmosphäre? Und der Schreibstil? Seid ihr beim Lesen über Metaphern gestolpert, die keinen Sinn ergeben haben? Schwärmt nicht nur 3 Din A 4 Seiten lang über den 08/15 Bady Boy, sondern versucht das Buch kritisch zu betrachten.

Ich denke, dass diese kleine Zusammenfassung definitiv nicht Eure Orientierung bei der nächsten Klassenarbeit sein sollte. Tatsächlich handelt es sich mehr um eine subjektive Meinung, die sich mit der Zeit und vielen verschiedenen Diskussionsbeiträgen rund um das Thema gebildet hat. Natürlich werde ich auch nicht immer meinen eigenen Ansprüchen gerecht. Mir gehts mehr darum, es zu versuchen oder sich immer wieder Gedanken darüber zu machen, wie ich etwas besser machen kann.
Was gehört Eurer Meinung nach in eine gute Rezension? Vielleicht kennt Ihr auch Buchblogger, deren Rezensionen Ihr lest und total vertraut und die gute Beispiele für gute Rezensenten sind? Dann immer her damit!

Kolumne | 7 Gründe wieso ich online Bücher shoppe

 
Dieser Post ist inspiriert von diversen Rants der lieben Bou, die auf ihre Kritik über den schlechtenn Service einer Buchhandlungskette, ein paar sehr herablassende Kommentare bekommen hat und diversen Tweets+Pics die immer und immer wieder auf meinem Twitter Feed auftauchen und mich daran erinnern, was für ein schlechter Mensch ich doch bin, weil ich Bücher online bestelle. 

Rezension | Deep Blue von Jennifer Donnelly


Serafina ist eine 16-jährige Meerjungfrau und die Principessa eines großen Königreiches im Mittelmeer. Seit geraumer Zeit wird sie von seltsamen Träumen verfolgt, die sie dazu auffordern ihre 5 Mitstreiterinnen zu finden und die Unterwasserwelt vor einer großen Gefahr zu retten. Am Tag ihrer Verlobung und der Anerkennung ihrer Thronfolge geschieht das unerwartet: Eine Armee greift ihr Königreich an und Serafina muss gemeinsam mit ihrer besten Freundin fliehen. Sie versuchen Serafinas Träumen nachzugehen. 

Monatsrückblick | August 2015

gelesen:

| Unvermeidlich von Melanie Hinz   
| White Hot Kiss, Stone Cold Touch & Every Last Breath von Jennifer L. Armentrout  
| Uprooted von Naomi Novik  
| Bitterblue von Kristin Cashore
| Lieblingsmomente von Adriana Popescu
| Heir of Fire von Sarah J. Maas
| The Girl on the Train von Paula Hawkins    

gebloggt:

| Blogger für Flüchtlinge 
| Die Vor- und Nachteile von Rezensionen mit einem Stern

Spendenaktion | Blogger für Flüchtlinge

http://www.blogger-fuer-fluechtlinge.de/
Die Blogger  Nico LummaStevan PaulKarla Paul und Paul Huizing haben die großartige Aktion Blogger für Flüchtlinge gestartet und schnell das angesetzte Ziel erreicht. Inzwischen wird die Aktion immer bekannter und auch ich will dazu beitragen, nicht nur mit Geldspenden, sondern auch mit dem kleinen übersichtlichen Publikum, dass mein Blog besitzt. 
Ich finde die Aktion großartig, finde es toll, zu sehen wie so viele Mitbürger täglich helfen und sich für Leute einsetzen, die alles zurücklassen mussten und Grausames erlebt haben. Gerade wenn der Staat und Europa so versagt. Diese Aktion gibt mir Hoffnung, weil ich täglich verzweifle wenn ich erneut davon lesen muss, das irgendwo eine Notunterkunft oder ein Flüchtlingsheim brennt. 

Ich kann hier nicht von irgendeiner besonderen Begegnung mit einem Flüchtling oder Geschichten von meinen Großeltern, wie es denn vor 70 Jahren war, erzählen. Aber davon, dass bei uns Zuhause Toleranz, Dankbarkeit und Mitmenschlichkeit gelehrt wurde. Und was es bedeutet zu teilen. Es ist eine Schande, das so viele Menschen in einer der reichsten Nationen der Welt nichts anderes als "Mimimimimimimi" von sich geben können. Vielleicht baut das Sozialsystem immer weiter ab, vielleicht ist die Rente nicht mehr garantiert und reicht jetzt schon nicht mehr zum leben, vielleicht geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander, vielleicht steigt die Zahl der Obdachlosen an - aber das sind Probleme, die auch vorher schon da waren und die jetzt nicht der Grund sein dürfen, Leuten die Hilfe zu verwehren, die aufgrund der menschenunwürdigen Zustände in ihren Ländern aus der Heimat fliehen mussten. (Ich verachte ja den Begriff Wirtschaftsflüchtling! Expate und Auswanderergeschichten werden bei Vox mit Faszination geschaut, aber sobald Menschen in wohlhabende Länder fliehen, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen, wird geschimpft.) Deswegen habe ich gespendet, denn ich habe definitiv mehr als genug, um auch etwas abgeben zu können. 

Vielleicht geht es Euch ja auch so, vielleicht geht es Euch finanziell gerade etwas schlechter, aber Ihr habt die Schränke mit Dingen voll, die Ihr nicht mehr braucht, an anderer Stelle aber benötigt werden. Oder vielleicht wollt Ihr Zeit spenden? ProAsyl hat eine Übersichtskarte über lokale Ansprechpartner zusammengestellt.

P.S.: Auch in Düsseldorf kommen wöchentlich mehr Flüchtlinge an, unter anderem wurde in der Turnhalle meiner Uni, der Heinrich-Heine-Universität, eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet. Wer hier aus der Gegend kommt und Interesse daran hat, zu helfen, findet hier in dieser Aufstellung von der Rheinischen Post zahlreiche Anlaufstellen und Kontaktmöglichkeiten. 

Kolumne | Die Vor- und Nachteile von Rezensionen mit einem Stern


Ich liebe Rezensionen, gerade auf Social Reading Plattformen wie Goodreads, wenn Hunderte oder Tausende andere bereits das Buch gelesen haben, das ich mir gerade reinpfeife. Dabei ignoriere ich die 5, 4 und 3 Sterne Reviews stets und stürze mich immer sofort auf die schlechtesten Ergebnisse:  

Die 1 Stern Rezension.

Die meisten Autoren verteufeln sie, es gibt sogar Autoren, die wegen schlechter Rezensionen ausrasten ( *chrm chrm* Kathleen Hale und Dynaln Saccoccio *chrm chrm*). Für Leser haben sie Vor- und Nachteile.

Die Vorteile:

  • Was der andere hasst, ist vielleicht positiv für Dich: Nicht jede 1 Stern Rezension besteht aus lauter obszönen, herablassenden Gefluche, indem der Autor verteufelt wird. Viele Rezensenten zählen Dinge auf, die für sie nicht funktioniert haben. Rezensionen sind subjektiv. Wofür ein Buch von dem einen kritisiert wurde, muss nicht unbedingt schlecht für den anderen sein. Vielleicht hat der Rezensent zu viele Bücher dieses Genres gelesen und vergleicht etwas, was für Dich völlig neu ist, mit 100 anderen Büchern, die Du aber nicht kennst. Best Case: Du bekommst gleichzeitig noch ein paar Literaturempfehlungen.
  • Sie können ein Buch interessant machen: Kennst Du das, wenn Du einen solchen Verriss gelesen hast, dass Du unbedingt nachvollziehen willst, worum es geht und wieso es so grottig ist? Mir geht es gerade bei Grey so.   
  • Ich nehme ein Buch erst durch schlechte Rezensionen ernst: Ich traue Büchern nicht, die nur 5 oder 4 Sterne Rezensionen haben. Ich hab schon des Öfteren den Fehler gemacht und darauf vertraut und wurde jedes Mal bitter enttäuscht. Natürlich spielt dabei auch die Anzahl der Rezensionen eine Rolle. Wenn 100 Rezensionen 4+ sind und die Autorin oder der Autor dann noch selbst publiziert hat, ist die durchschnittliche Gesamtnote meiner Meinung nach stark durch private Bindungen beeinflusst. 

Die Nachteile:

  • Sie können dein Leseerlebnis negativ beeinflussen: So ging es mir bei The Girl on the Train. Ich meine, das Buch hat sowieso schon geschwächelt, weil es das neue Gone Girl genannt wurde. Aber nachdem ich den Fehler begannen hab, VOR dem Lesen, bei Goodreads die negativen Rezensionen zu lesen, hab ich ihm kaum noch eine Chance gegeben. Zum einen wurde ich total gespoilert, zum anderen habe ich beim Lesen nach den kritisierten Fehlern gesucht. FAIL! 

Kennt Ihr noch weitere Gründe für oder gegen 1 Stern Rezensionen? 

Reihen-Rezension | The Dark Elements

 Die 17-jährige Layla ist nicht normal, auch wenn sie es gerne wäre. Sie lebt in einem Haus voller menschgewordener Gargoyles, taggt in ihrer Freizeit Dämonen und kann niemanden küssen, ohne ihn zu verletzen. Inklusive ihrem Freund aus Kindertagen, Zayne. Alles ändert sich, als eines Tages der Dämon Roth auf der Bildfläche erscheint. Die The Dark Elements Reihe besteht aus drei Teilen: White Hot Kiss (#1), Stone Cold Touch (#2) und Every Last Breath (#3). 

Rezension | Uprooted von Naomi Novik


Agnieszka kommt aus einem kleinen Dorf in einem Tal durch das ein langer scheinbar endloser Fluss sich windet und das umgeben ist von einem bösartigen Wald. Der Magier, den alle nur den Drachen ('Dragon') nennen, beschützt das Tal, verlangt dafür aber auch einen hohen Preis: Alle 10 Jahre wählt er aus den Dörfern im Tal ein Mädchen, das mit ihm in seinem Turm für die nächsten zehn Jahre leben soll. In Agnieszkas Dorf glaubt man sich gewiss, wen er dieses Mal wählen wird, doch sie liegen falsch. 

Monatsrückblick | Juli 2015

gelesen:

| Er ist wieder da von Timur Vermes   
| Kirschroter Sommer von Carina Bartsch   
| Türkisgrüner Winter von Carina Bartsch   
| Arscher's Voice von Mia Sheridan   
| Before Jamaica Lane von Samantha Young   
| Dirty Thoughts von Megan Erickson   
| Taxi von Karen Duve   
| Gilgi, eine von uns von Irmgard Keun   
| It's not me it's you von Mhairi McFarlane   
| Psychokill von Steven Spruill  
 

gebloggt:

| DIYs für Leseverrückte und Buchliebhaber